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Vernetzte Welten
Eine Initiative von 
 
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Erfahrungsberichte

 
Seit dem Start der Initiative im Dezember 2005 wurden bereits 20 Partner-Projekte durchgeführt. Die meisten Projekte erstreckten sich über einen Zeitraum von 4-6 Monaten. 

Lesen Sie hier Eindrücke und Erfahrungsberichte der TeilnehmerInnen und Projektpartner.

    Es war eine super geniale Chance für mich! Ich habe enorm viel gelernt, z.B. die Art und Weise wie man einen Strategieprozess auch anders umsetzen kann - höchst professionell und dennoch die sozialen Kompetenzen berücksichtigend. Kurz gesagt in jeder Hinsicht eine absolute Bereicherung. Danke an alle Beteiligten für diese wertvolle Erfahrung!

Astrid Deworetzky, Erste Bank
arbeitete vom April 2010 bis November 2010 im
Licht für die Welt Projekt Finance and Strategy
 
    Die Entscheidung für das Projekt war aus meiner Sicht ein Volltreffer. Ich habe im Rahmen der Tätigkeit  einen sehr guten Einblick in die Aufgaben und Bedeutung  der Entwicklungs-zusammenarbeit erhalten, Bestätigung erhalten dass ich noch lern- und veränderungsfähig bin, meine Begeisterungsfähigkeit wieder entdeckt und viele interessante und engagierte  Menschen kennen gelernt. Die Teilnahme an den Vernetzten Welten ist einfach einen großen Blick über den Tellerrand. Ich bin dankbar,  dass mir die Erste Bank als innovativer Arbeitgeber diese Erfahrung ermöglicht hat. 

Gerhard Dummer, Erste Bank
arbeitete vom Mai 2009 bis November 2009 im
GEZA Projekt Weiterentwicklung Marketing
 
 
    Ich möchte nicht eine Minute meiner Erfahrungen, die ich in den Vernetzten Welten gemacht habe, missen. Ich habe ganz neue Themen kennen gelernt, unterschiedliche Projektkulturen, Dinge die mir auch in meinem "normalen" Job sehr helfen. Ich hatte in den letzten 2 Jahren ein enormes Arbeitspensum auf meinen Schultern zu tragen und war mit Sicherheit bereits Burn-out gefährdet. Der Wechsel in das Projekt gab mir die Gelegenheit meine Tätigkeit zu reflektieren und die Weichen für meine Zukunft in der Bank zu stellen. Jetzt sprühe ich wieder vor Energie, was auch meine KollegInnen und meine Familie positiv angemerkt haben!

Andreas Moscher, Erste Bank
arbeitete von Oktober 2008 bis März 2009 im
Rot Kreuz Projekt Organisationsentwicklung
 
 
    Die Mitarbeit im Projekt „Vernetzte Welten“ ist für mich eine völlig neue und spannende Erfahrung. Nach jahrelanger Projektarbeit in der Softwareentwicklung für Geldinstitute ist die Arbeit bei LICHT FÜR DIE WELT ein Anwendungsgebiet, das sehr viel Einblick in die Arbeit und die Abläufe der Entwicklungszusammenarbeit gewährt und das den Einsatz von Projektmanagement in einem neuen Umfeld ermöglicht.

Christine Geier, IT Solutions
arbeitete vom November 2006 bis Juni 2007 im
Licht für die Welt Projekt Aufbau Projektdatenbank
 
 
    Besonders spannend in der Arbeit der Caritas war für mich der bedingungslose Blick auf die Würde der Menschen - unabhängig vom ökonomischen Rahmen. Begegnungen und Aktivitäten in Wirtschaftsunternehmen sind ja vor allem auf Funktionieren, auf Stärken ausgerichtet. Die Arbeit in einer Sozial-NGO macht einem bewusst: Der Mensch ist mehr als ein funktionierendes Teil. Ich glaube, die Konfrontation mit dem "schwachen" Menschen und auch dessen Anerkennung und Achtung kann für Unternehmen durchaus zur Stärke werden. Unsere "Zweite Bank" ist ein gutes Beispiel dafür.

Birgit Gumpinger-Prieler, Erste Bank
arbeitete vom Jänner 2007 bis April 2007 im
Caritas Projekt Fundraising Altenpflege
 
     Nach 25 Jahren Berufsleben in der Versicherungsbranche, war es für mich eine spannende Herausforderung, für einige Monate in eine andere Welt zu wechseln. Besonders begeistert war ich von der herzlichen Aufnahme, von der unkomplizierten Integration in alle Entscheidungsgremien und vom Einsatz meiner neuen Kollegen für eines der wichtigsten Themen überhaupt – für unsere Jugend. Es freut mich, dass ich einen wichtigen Beitrag für diese nicht gewinnorientierte Organisation leisten konnte und bin sicher, dass ich mindestens genauso viel an persönlicher Erfahrung und sozialer Kompetenz für mich mitnehmen kann. Ich werde diese Zeit als wesentliche Bereicherung meines Arbeitslebens stets in bester Erinnerung behalten.

Kurt Rudolf, Generali Vienna Group
arbeitete vom September 2006 bis Februar 2007 im
DKA Projekt Businessdevelopement Webshop
 
 
   Es war eine tolle und völlig neue Erfahrung für mich, in einer Sozialorganisation zu arbeiten. Der Einblick in eine Arbeitswelt, in der sich große Vorhaben auch mit wenig Mitteln, zügig und unbürokratisch umsetzen lassen, hinterläßt bei mir ein befriedigendes Gefühl, Respekt und Anerkennung.

Karin Zeiler, Manpower
arbeitete von Jänner - Juni 2006 im
Caritas-Projekt Weltflüchtlingstag
 
   Im Nachhinein gesehen war die Projektzusammenarbeit für uns ein großes Geschenk. Ohne die Unterstützung von Fr. Zeiler wäre eine solche Veranstaltung nicht möglich gewesen und auch wenn jedes Projekt Arbeit für die Organisation bedeutet, so muss man ehrlich anerkennen, dass uns die Arbeit von Fr. Zeiler nicht nur geholfen hat, sondern auch in Punkto Veranstaltungsmanagement viele wertvolle Impulse geliefert hat.

Bettina Reha-Fink, Leiterin Fundraising Caritas Wien
hat das Projekt Weltflüchtlingstag von Jänner - Juni 2006 begleitet
 
   Wir verstehen unter CSR nicht das Ausfüllen eines Schecks. Wir wollen selber Hand anlegen und helfen. Wir wollen als Unternehmen die gesellschaftlichen und sozialen Probleme unserer Mitmenschen verstehen. Und manchmal entstehen dabei auch großartige Projekte wie die "Zweite Sparkasse" oder "Der Mikrokredit". Das Projekt Vernetzte Welten hilft uns nicht nur vernetzt zu denken, sondern auch vernetzt zu helfen.

Sabine Mlnarsky-Bständig 
Leiterin Personal Erste Bank 
 
   Das Projekt hat gezeigt, dass sich die Erwartung, alle Beteiligten würden profitieren, tatsächlich erfüllt. Für mich und die IT Solutions als Wirtschafspartner ergab sich ein Gewinn an neuen Erfahrungen und Erkenntnissen durch das Leiten eines Projekts unter der spezifischen Sichtweise einer NGO. Für das Partnerunternehmen, das Wiener Rote Kreuz / Essen a la carte, bestand der Vorteil darin, auf nützliche und wichtige Kompetenz kostengünstig zugreifen zu können. Möge dieses Projekt eine erfolgreiche Fortsetzung finden!

Hans Peter Bruckner, IT Solutions arbeitete
von Jänner 2006 - April 2006
im ÖRK-Projekt Datenbankapplikation
 
  
Im Lauf der Vernetzten Welten taten sich für mich völlig neue Lernfelder auf, deren Beackerung mit Sicherheit eine Bereicherung für mein weiteres Bankleben bedeutet. Der Einblick in die professionelle Arbeit von sozialen Trägerorganisationen, die immer wieder angesichts der knappen finanziellen Mittel entstehende Kreativität im täglichen Handeln haben einen tiefen Eindruck bei mir hinterlassen. Ich kann nur allen Interessierten empfehlen, den Schritt in die Vernetzten Welten zu wagen. Fazit : Es zahlt sich aus, über den Tellerrand zu schauen!

Barbara Schneider-Sturm, Erste Bank
arbeitete vom März 2007 bis Juni 2007 im
Caritas Projekt Neue Pflegedienstleistungskonzepte

 
   Das Angebot hier mitzuarbeiten hat mich fasziniert. Das Projekt bot mir die Möglichkeit meine beruflichen als auch persönlichen Blickwinkel zu erweitern. Ich erlebte eine große Lernchance darin, mich mit meinem Know-how in einem doch ganz anderen beruflichen Umfeld zu "bewähren". Darüber hinaus gab es mir die Gelegenheit mit meiner Arbeit eine Organisation zu unterstützen, die einen sehr wertvollen Dienst für unsere Gesellschaft leistet.

Herbert Meusburger, Erste Bank
begleitete vom Februar - Juni 2007 als Teilzeit-Coach
das SOS-Kinderdorf Projekt Personalentwicklung Neu 
 
   Ich kann aus Erfahrung sagen, die Vernetzten Welten sind eine fabelhafte Gelegenheit zu einer WIN-WIN Situation. Wir haben eine Problemstellung, die wir schon lange aufgeschoben haben, mit Hilfe eines kompetenten und engagierten Mitarbeiters der Erste Bank einer Lösung zugeführt. Es war eine tolle Zusammenarbeit! Wir sind sehr dankbar für den fachlichen Input und die Ergebnisse des Projektes und können nur einen Ratschlag weitergeben: Beteiligen sie sich mit einem Projekt an den Vernetzten Welten – den einzigen Fehler den sie machen können, ist diese Gelegenheit zu versäumen!

Thorsten Staufer, Bereichsleiter des Wiener Roten Kreuz
hat das Projekt Datenbankapplikation
vom Jänner 2006 bis Ende April 2006 begleitet
 
Weitere Erfahrungsberichte finden Sie im respAct Newsletter (download pdf)